How to Instagram - Teil 1: Die Profilarten

veröffentlicht am: 07. Februar 2021

Du bist neu in den sozialen Netzwerken unterwegs oder nicht geübt mit den aktuellen Kommunikationsplattformen und jetzt schon überfordert? Das ist keine Seltenheit! Im Gegenteil - es ist absolut verständlich! Instagram hat über die Jahre seine Funktionen ständig überarbeitet, erweitert und TADAAA, da ist das Konstrukt der vielen Möglichkeiten, welches dir jetzt so hochkompliziert erscheint. Aber das soll sich nun ändern!

Beginnen wir mal ganz am Anfang How to Instagram. Zunächst hast du bei der Anmeldung auf Instagram die Wahl, welche Profilart du bedienen möchtest. Zur Auswahl steht dir der persönliche Account, der Business- und der Creator Account. Hier ein kleines Kurzportrait der einzelnen Arten, um dir deine Entscheidung zu vereinfachen, welches Profil das Richtige für dich ist.

Die Privatperson nutzt für gewöhnlich den persönlichen Account. Man erstellt sich ein eigenes Profil, das verwendet man meist, um Fotos aus dem persönlichen Leben hochzuladen und seine Freunde zu abonnieren. Zudem kann man Profilen folgen, die für den Nutzer interessant sind, beispielsweise einer Ernährungsmarke oder einer bekannten Sportlerin. Wenn man sie abonniert, wird man immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Ein Feature, welches nur diesem Account zur Verfügung steht, ist die Möglichkeit eines sogenannten "Privaten Profils". Man kann seine Inhalte vor Personen schützen, welche einem nicht folgen.

Der Business-Account dient Unternehmen. Er bietet einige Vorteile, denn man kann sein Profil so gestalten, dass jeder wesentliche Informationen auf einen Blick erhält.

Wenn man Produkte verkauft, besteht auf Instagram sogar die Möglichkeit, einen Shop einzurichten. Dieser dient zur Darstellung von Produkten und leitet Interessenten durch einen Klick auf die Website. In anderen Formaten hat man ebenso die Möglichkeit, auf seine Webseite zu leiten, indem man die Swipe-Up Funktion verwendet. Dafür werden allerdings 10.000 Follower benötigt. Um herauszufinden, wie die Posts bei den Abonnenten ankommen, gibt es die Insights-Funktion. Diese ist mein persönliches Lieblingstool. Darüber kann man Merkmale der eigenen Zielgruppe bestimmen und man erfährt mehr über den Traffic auf seiner Seite. Es ist wichtig, diese Daten zu kennen, um darauf seinen Inhalt und auch den Zeitpunkt des Postens anzupassen. Man beobachtet diese Funktion außerdem, um die Reichweite, Impressionen und Follower-Rate im Blick zu halten.

Des Weiteren ist ein großer Vorteil eines Business-Accounts die Möglichkeit des Schaltens von Werbeanzeigen. Unter jedem Foto befindet sich ein „Hervorheben“-Button. Mit einem Klick darauf kann man bezahlte Werbung für sein Unternehmen schalten. Dadurch kann man die Posts über einen gewählten Zeitraum für ein selbstbestimmtes Publikum (über die eigenen Follower hinaus) sichtbar machen.

Folgende Übersicht visualisiert die Funktionen eines Business-Accounts: Folgende Übersicht visualisiert die Funktionen eines Business-Accounts:

Der Creator-Account wird meist von Influencern genutzt. Dieser ähnelt hinsichtlich der Funktionen einem Business-Account. Ein paar feine Unterschiede gibt es jedoch. Grundsätzlich kann man diesen ohne eine Facebook-Verknüpfung herzustellen benutzen.

Außerdem gibt es die Insights-Funktion in einer ausgereifteren Form und man kann mehr über seine Nutzergruppen erfahren. Zudem ist es einem Influencer möglich, mit diesem Profiltyp die Kontaktaufnahme einzuschränken. Seit kurzem wird es Creator-Accounts auch nicht vorenthalten, Shoppable Posts zu veröffentlichen, auf denen Produkte markiert sind.

Hier eine kleine tabellarische Zusammenfassung der Funktionen: Hier eine kleine tabellarische Zusammenfassung der Funktionen:

Nun bist du kein Anfänger mehr, sondern kannst voll mitreden, zumindest schon mal, was das Thema Profilarten angeht. Wenn du dir doch noch unsicher bist und mit deinem Instagram-Profil nicht so richtig weiterkommst, melde dich einfach bei uns. Wir helfen dir gern.

Quellen:

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